Den richtigen Handwerker finden – und behalten

    Gute Erfahrungen aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis sind die beste Wahl, um einen guten Handwerker zu finden. Fangen Sie frühzeitig mit der Suche an, denn die guten sind oft über Monate hinweg ausgebucht!

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    • Mit der richtigen Absprache bleibt auch der Handwerker gut gelaunt!
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    • Auch bei der Abnahme gibt es einiges zu beachten!

    Unklarheiten von Anfang an beseitigen

    Nur wenn der Handwerker genau weiß, was der Kunde will, kann er die Arbeiten auch zufriedenstellend ausführen. Deshalb ist eine genaue Auftragsklärung am Anfang sehr wichtig. Die ist aber nur möglich, wenn der Bauherr sich selbst darüber im Klaren ist, wie das Ergebnis der handwerklichen Arbeiten ausfallen soll. Ein gründliches Vorgespräch am besten mit Vor-Ort-Besichtigung ist deshalb sehr wichtig.

    Angebote vergleichen!

    Den Erstbesten sollten Sie nicht nehmen – und auch nicht den billigsten. Qualität hat ihren Preis. Mehrere Angebote ermöglichen eine qualifizierte Entscheidung. Die beste Wahl ist in der Regel ein Fachbetrieb, der preislich im mittleren Bereich liegt, Mitglied einer Innung oder eines Berufsverbandes ist und gute Referenzen vorweisen kann.

    Bleiben Sie am Ball!

    Nobody is perfect! Deshalb sollten Sie Ihrem Handwerker zwar Vertrauen, aber dennoch ein Auge auf seine Arbeit haben. Das macht es möglich, Abweichungen von Ihren Vorstellungen sofort zu benennen und das Ruder herumzureißen. Besonders bei der Altbausanierung kann es oft zu Unvorhergesehenem kommen. Gut, wenn Sie dann für Absprachen vor Ort sind. Das kann Verzögerungen und nicht einkalkulierte Preiserhöhungen verhindern.

    Richtig Abnehmen

    Ist die Arbeit erledigt, steht die Abnahme an. Die sollte unbedingt schriftlich erfolgen, das Protokoll von allen Beteiligten unterschrieben werden. Mit der Abnahme beginnt die Gewährleistungsfrist, später entdeckte Mängel muss der Bauherr dann erst einmal beweisen. Gleichzeitig verpflichtet sich der Bauherr mit der Abnahme, die noch offenen Rechnungen zu begleichen.

    Unser Tipp: Wer sich unsicher ist, sollte einen Gutachter oder eine fachkundige Person mit zur Abnahme nehmen.

    Umgang mit Mängeln

    Baumängel, die der Fachbetrieb verursacht hat, dürfen von ihm nachgebessert werden. Als Bauherr müssen Sie schriftlich den Mangel bekunden und eine angemessene Frist setzen. Wie lange die ist, hängt von den nötigen Nacharbeiten ab. Handeln Sie auf keinen Fall vorschnell, zum Beispiel, indem Sie einen anderen Handwerker beauftragen. Denn dann bleiben Sie womöglich auf allen Kosten sitzen!


    19.11.2018 10:59 Alter: 22 Tag(e)

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    Holger Teegen
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